matev - traditionsreich seit über 40 Jahren!

2014
Als Nachfolger von Wilhelm Dürschinger wird Michael Volz neben Georg Hemmerlein neuer Geschäftsführer der matev GmbH für den Bereich Verkauf und Marketing. Im Rahmen des Ausbaus der Firmenzentrale Langenzenn führt die matev umfangreiche Umbaumaßnahmen im gesamten Montage-, Musterbau- und Logistikbereich durch. Auf der GaLaBau 2014, die unter dem Motto "matev goes hydraulic" steht, wird die neue Kehrmaschinenreihe SWE-H/M 15-60/17-60/19-60 vorgestellt.

2013
matev präsentiert auf der demopark die neue Kehrmaschinenreihe SWE-H/M 12-45/14-45/16-45. Zur Wintersaison 2013/2014 startet die matev GmbH mit dem Verkauf der neuen modularen Schneeschildreihe SRM-SF 140/160/180/200/220.

2012
Aufgrund des personellen Wachstums erfolgt im Jahr 2012 ein Aus- und Umbau der Firmenzentrale in Langenzenn, bei dem neben ansprechenden neuen Büroräumen auch ein attraktives Inhouse-Schulungszentrum mit großem Ausstellungsraum entsteht.

2011
Übernahme neuer Produktionsstandort Coburg

2010
matev präsentiert einen komplett überarbeiteten neuen Marktauftritt unter dem Slogan „matev – schafft was weg“ und unterstreicht damit die Absicht, ihre Marktposition in Europa noch weiter auszubauen. Auf der Messe GaLaBau 2010 stellt sie außerdem wieder neue Produkte, wie den neuen Multifunktionalen Anhänger TRL-MF 1600/2000, die Komplettpakete für den JD 3036 E und für den Kubota G23/26 sowie die überarbeitete Motorzapfwelle vor.

2009
Auch im Jahr 2009 brachte matev wieder einige Produktinnovationen an den Markt. Mit dem CS 1050/1350/1650 bietet sie nun das größte Profiaufnahmegerät mit Hochentleerung in der Branche und baut seine herausragende Marktstellung in diesem Bereich weiter aus. Ein eigener INOX Sand- und Salzstreuer rundet die Produktpalette für den Winterdienst ab. Außerdem wird das Anbausystem „Connect +Drive“ entwickelt, welches einen einfachen werkzeuglosen An- und Abbau der Geräte ermöglicht.

2008
Im Jahre 2008 brachte die matev ein neues Gras- und Laubaufnahmesystem an den Markt. Mit dem CS 650/850 bietet man nun ein Aufnahmegerät mit einem leichten und dennoch robusten, selbsttragenden Behälter mit PE-Kunststoffschalen an, deren Form zu einer starken Verdichtung des Schnittgutes und damit zu einer Effizienzsteigerung im Einsatz führt. Gleichzeitig geht die erste Motorzapfwelle an den Kunden.

2007
Die Kiwa Zert GmbH bescheinigt, dass im Hause matev ein Qualitätsmanagementsystem nach den Kriterien der internationalen Norm DIN ISO 9001 eingeführt ist und mit Erfolg angewendet wird.

2006
Übernahme der Agrogép Kft. durch die matev GmbH. Die Ausgliederung aller Wertschöpfungsstufen aus der Sperber Gruppe ist somit vollzogen. Für den ungarischen Produktionsbetrieb wird ein ehrgeiziges Investitionsprogramm verabschiedet. Am Standort in Langenzenn wird ein modernes ERP System zur effizienteren Lagerhaltung und zur Beschleunigung von Reaktions- und Lieferzeit eingeführt.

2005
Mit dem Ziel der Stärkung des Konstruktionsbereiches investiert die matev GmbH in ein neues 3D CAD System.

2005
Entstehung der matev GmbH. Durch die Umfirmierung und Ausgliederung aus der Sperber-Gruppe, ist der Maschinenbau nun ein selbstständiges Unternehmen. Die Leitung der neuen Firma übernehmen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Georg Hemmerlein und Wilhelm Dürschinger. Am Standort Langenzenn beginnen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen.

1998
Die Verwaltung und Konstruktion wird nach Langenzenn zum bisherigen Fertigungsstandort verlagert. Damit ist die räumliche Trennung von Fürth vollzogen. Mittlerweile werden Anbaugeräte für viele namhafte Hersteller gefertigt.

1998
Das Produktspektrum wird um das erste professionelle Gerät zum Laubsaugen - die Hydrosaugdüse 1200- erweitert.

1997
Neben Anbaugeräten für John Deere Traktoren bietet Sperber Maschinenbau nun mit dem GAH-F 3060 das erste Grasaufnahmegerät für Kubota Frontmäher an.

1994
In diesem Jahr stellt Sperber Maschinenbau das Grasaufnahmegerät GAH 750/1000/1300 mit Hochentleerung vor. Dieses Gerät wurde zum erfolgreichsten Profigerät mit Hochentleerungsfunktion.

1993
Sperber Maschinenbau bringt das erste Grasaufnahmegerät mit Hochentleerung den GAH 700/900/1200 auf den Markt. Gleichzeitig wird das erste V-Schild für den professionellen Winterdienst gebaut.

1992
Sperber kauft die Agrogép Kft. in Ungarn. Das bisherige Umsatzwachstum im Maschinenbau - verbunden mit einer stetigen Ausweitung der Produktpalette - erfordert einen zusätzlichen Fertigungsstandort, um lohnintensive Fertigungs- und Arbeitsgänge auszulagern. Gleichzeitig baut der Sperber Maschinenbau die Kontakte zu anderen Traktorenherstellern aus. Es wird das Unternehmensziel „Entwicklung von Anbaugeräten für Traktoren verschiedener Hersteller“ festgelegt.

1989
Dieses Jahr war ein Jahr der Neuentwicklungen. Sperber Maschinenbau bringt den ersten Frontkraftheber auf den Markt. Im Bereich Winterdienst wird das erste Profischneeräumschild mit Federklappen angeboten. Auch im Bereich Grasaufnahme wurden neue Produktentwicklungen vorgestellt. So wird mit dem GA 600 K mit 14 PS Aufbaumotor mit Anhänger SC-W 400 das erste Profiaufnahmegerät und mit dem GA 400 /500Z mit Anhänger SC-W 300 das erste Aufnahmegerät mit Zapfwellenantrieb hergestellt.

1980
Der Sperber Maschinenbau erweitert seinen Geschäftsbereich um den Handel mit Kabinen für Kleintraktoren.

1976
Ein neuer Geschäftsbereich geht an den Markt: "Mähen und Aufnehmen in einem Arbeitsgang" - ein von Fritz Sperber aus Amerika mitgebrachtes Konzept, wird im Markt erfolgreich eingesetzt und setzt sich zunehmend durch. Zeitgleich wird die neue Sparte "Sperber Maschinenbau" gegründet, die nunmehr die Anbaugeräte für die Kleinschlepper herstellt.

1970
Bereits kurze Zeit nach Einführung des ersten Grasaufnahmegerätes wird dieses GA 35 nun durch einen neuartigen GfK Behälter verbessert.

1969/70
Auf Kundenwunsch beginnt die Firma Sperber mit der Entwicklung von Anbaugeräten für die John Deere Kleinschlepper. Mit einem Anbaugeräteprogramm für den JD 60/70 bestehend aus dem Grasaufnahmegerät GA 30 mit 3,5 PS Motor, Jutesack, dem ersten Schneeräumschild mit 107 cm Breite sowie einer Kehrmaschine erarbeitet sich Sperber damit ein wichtiges zusätzliches Marktsegment und legt den strategischen Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung des zukünftigen Sperber Maschinenbaus (heutige matev GmbH) bis dato.

1969/70
John Deere Kleinschlepper - ein neuer Markt entsteht, John Deere stellt die ersten Kleinschlepper-Modelle vor. Sperber erhält vermehrt Kundenanfragen zu Anbaubaugeräten, um die Einsatzmöglichkeiten des Kleinschleppers zu erweitern. Entsprechende Handelsprodukte fehlen auf dem Markt.

1885-1963
Die Firma Sperber entwickelt sich vom Hufschmied zum Landmaschinenhändler mit Fachwerkstatt. Mit Begründung der Partnerschaft mit John Deere 1960 baut Sperber diese kontinuierlich aus.